Koalition will Praxisgebühr reformieren
Verfasst: Di 13. Dez 2011, 11:33
Berlin (dpa) - In den Koalitionsfraktionen von Union und FDP wird über eine Reform der Praxisgebühr nachgedacht, da sie nicht die erhoffte Steuerungswirkung hat.
Möglich wäre etwa, statt der zehn Euro pro Quartal künftig bei jedem Arztbesuch eine Gebühr zu erheben, wie die «Bild»-Zeitung berichtete. Die Zeitung zitiert Gesundheitsökonomen, wonach eine solche Gebühr dann bei bis zu fünf Euro liegen könnte.
Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums machte klar: Überlegungen, die Praxisgebühr pro Arztbesuch zu erheben, stammen nicht aus dem Bundesgesundheitsministerium. Die Koalition hat über dieses Thema noch nicht beraten. Allerdings steht im schwarz-gelben Koalitionsvertrag, dass die Praxisgebühr überprüft werden soll. Sollte also ein entsprechender Vorstoß aus den Koalitionsfraktionen kommen, wird das Ministerium prüfen.
Die Bild -Zeitung hatte unter Berufung auf Koalitionskreise geschrieben, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) plane, ab Frühjahr 2012 Alternativen zur derzeitigen Ausgestaltung zu prüfen. Der FDP-Abgeordnete und Gesundheitsexperte Lars Lindemann sagte der Zeitung zur Begründung: Die jetzige Praxisgebühr hat keinerlei steuernde Funktion.
Die Überlegungen, pro Arztbesuch eine Gebühr zu verlangen, gehen dem Vernehmen nach auf die Union zurück. Der CSU-Abgeordnete Johannes Singhammer erklärte: Der Effekt, die Zahl der Arztbesuche zu dämpfen, ist mit der jetzigen Gebühr nicht erreicht worden. Deshalb werden wir prüfen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, ob wir eine unbürokratischere, bessere Lösung finden.
Der Duisburger Gesundheitsökonom Jürgen Wasem regte eine Gebühr von fünf Euro an. «Fünf Euro pro Besuch macht mehr Sinn als die jetzige Gebühr, sagte er der Zeitung. Der Kieler Sozialexperte Thomas Drabinski brachte eine Selbstbeteiligung an den Behandlungskosten von bis zu zehn Prozent ins Gespräch. Das seien in der Regel fünf bis zehn Euro pro Arzttermin.
Auch der Chef der Techniker Krankenkasse, Norbert Klusen, unterstützt das Reformvorhaben der Koalition. «Als Steuerungsinstrument für weniger Arztbesuche ist die Praxisgebühr gescheitert», sagte Klusen der Zeitung. Sie spüle jährlich aber rund 2,8 Milliarden Euro ins Gesundheitssystem.
Allerdings wird bezweifelt, dass eine Erhebung der Gebühr pro Arztbesuch mehr Steuerungswirkung erziele, zumal sie erst im Nachhinein erhoben werde. Dar Haupteffekt wären wohl Mehreinnahmen im Gesundheitssystem. Die Krankenversicherung aber hat derzeit kein Geldproblem, denn sie wies zuletzt Überschüsse aus.
Qelle: Zeit.de
Meine Meinung dazu:
Natürlich mit uns können ses ja machen fuck Koalition meiner Meineung nach hatten wir noch nie eine Asozialere Regierung seid Hitler da kann ich mich blos für stolz erklären das ich diesen idioten mein Kreuz bei der Wahl nich gegeben hab.
Möglich wäre etwa, statt der zehn Euro pro Quartal künftig bei jedem Arztbesuch eine Gebühr zu erheben, wie die «Bild»-Zeitung berichtete. Die Zeitung zitiert Gesundheitsökonomen, wonach eine solche Gebühr dann bei bis zu fünf Euro liegen könnte.
Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums machte klar: Überlegungen, die Praxisgebühr pro Arztbesuch zu erheben, stammen nicht aus dem Bundesgesundheitsministerium. Die Koalition hat über dieses Thema noch nicht beraten. Allerdings steht im schwarz-gelben Koalitionsvertrag, dass die Praxisgebühr überprüft werden soll. Sollte also ein entsprechender Vorstoß aus den Koalitionsfraktionen kommen, wird das Ministerium prüfen.
Die Bild -Zeitung hatte unter Berufung auf Koalitionskreise geschrieben, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) plane, ab Frühjahr 2012 Alternativen zur derzeitigen Ausgestaltung zu prüfen. Der FDP-Abgeordnete und Gesundheitsexperte Lars Lindemann sagte der Zeitung zur Begründung: Die jetzige Praxisgebühr hat keinerlei steuernde Funktion.
Die Überlegungen, pro Arztbesuch eine Gebühr zu verlangen, gehen dem Vernehmen nach auf die Union zurück. Der CSU-Abgeordnete Johannes Singhammer erklärte: Der Effekt, die Zahl der Arztbesuche zu dämpfen, ist mit der jetzigen Gebühr nicht erreicht worden. Deshalb werden wir prüfen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, ob wir eine unbürokratischere, bessere Lösung finden.
Der Duisburger Gesundheitsökonom Jürgen Wasem regte eine Gebühr von fünf Euro an. «Fünf Euro pro Besuch macht mehr Sinn als die jetzige Gebühr, sagte er der Zeitung. Der Kieler Sozialexperte Thomas Drabinski brachte eine Selbstbeteiligung an den Behandlungskosten von bis zu zehn Prozent ins Gespräch. Das seien in der Regel fünf bis zehn Euro pro Arzttermin.
Auch der Chef der Techniker Krankenkasse, Norbert Klusen, unterstützt das Reformvorhaben der Koalition. «Als Steuerungsinstrument für weniger Arztbesuche ist die Praxisgebühr gescheitert», sagte Klusen der Zeitung. Sie spüle jährlich aber rund 2,8 Milliarden Euro ins Gesundheitssystem.
Allerdings wird bezweifelt, dass eine Erhebung der Gebühr pro Arztbesuch mehr Steuerungswirkung erziele, zumal sie erst im Nachhinein erhoben werde. Dar Haupteffekt wären wohl Mehreinnahmen im Gesundheitssystem. Die Krankenversicherung aber hat derzeit kein Geldproblem, denn sie wies zuletzt Überschüsse aus.
Qelle: Zeit.de
Meine Meinung dazu:
Natürlich mit uns können ses ja machen fuck Koalition meiner Meineung nach hatten wir noch nie eine Asozialere Regierung seid Hitler da kann ich mich blos für stolz erklären das ich diesen idioten mein Kreuz bei der Wahl nich gegeben hab.